Regal Fairies · Kunst · Geschichten · Musik
The Silent Gallery
Mein persönlicher Weg vom Kunstbanausen zum „Künstler“ – erzählt durch Begegnungen mit Kunst, eigene Bilder und Musik.
Buch in Vorbereitung · Probeexemplar unterwegs

Wie sich mein Blick auf Kunst verändert hat
Lange konnte ich mit manchen Kunstwerken wenig anfangen. The Silent Gallery erzählt, wie sich mein Verständnis über persönliche Begegnungen und die eigene kreative Arbeit verändert hat: vom Kunstbanausen zu jemandem, der sich selbst in Anführungsstrichen „Künstler“ nennt und dem sogar eine Ausstellung angeboten wurde.
Zehn Werke, die mir begegnet und geblieben sind, bilden die Stationen dieses Wegs. Es geht um Erinnerungen, Fragen und darum, was ein Kunstwerk im eigenen Leben auslösen kann.
Ein Bandprojekt, allein umgesetzt
Das fertige Musikprojekt trägt den Namen Regal Fairies. Ich habe es vollständig allein umgesetzt und dabei auch KI-Tools zur Generierung der Musik eingesetzt. Der Bandname bezeichnet hier zunächst mein Soloprojekt; die Musik ist keine Aufnahme der erst später entstandenen Live-Besetzung.
Musik, Texte, Bilder und die eigene Website gehören zusammen. Sie eröffnen unterschiedliche Zugänge zu meiner persönlichen Auseinandersetzung mit Kunst.
Bevor ich Duchamp kannte
Eine wichtige Station war mein vorheriges Projekt The Hidden Verses. Erst nachdem es abgeschlossen war, lernte ich durch ein Gespräch die Geschichte von Marcel Duchamps „Fountain“ kennen. Darin erkannte ich nachträglich etwas von meiner eigenen Arbeitsweise: Auch das Auswählen, Interpretieren und Verbinden vorhandener Elemente kann schöpferisch sein.
Die Begegnung half mir, meine eigene künstlerische Haltung besser zu verstehen. Auf der Projektwebsite erzähle ich diesen Weg ausführlich im Zwischenkapitel „Bevor ich Duchamp kannte“ ↗.
Was sehen wir hier nicht?
Ein Gemälde hält einen Augenblick fest. Mich interessiert, welche Geschichte außerhalb dieses Ausschnitts liegen könnte: Was geschah davor? Was könnte danach geschehen? Was bleibt unsichtbar? Diese Fragen sind der Ausgangspunkt von The Silent Gallery.
Eine persönliche Begegnung mit Kunst
Die Geschichten sind persönliche Interpretationen. Sie geben Raum für die eigene Reaktion auf ein Werk und führen dessen Motive in neuen Bildern und Musik weiter. Die musikalische Sprache kann sich mit jedem Bild verändern.
Vom Betrachten zum Hören
Auf einer eigenen Website treffen die Bilder, ihre Geschichten und die Songs aufeinander. So lässt sich ein Werk betrachten, seine neue Geschichte lesen und die dazu entstandene Musik hören. Das Begleitbuch eröffnet denselben Zugang auf Papier.
Der nächste Schritt: Regal Fairies als Live-Band
Erst nach Abschluss von The Silent Gallery entstand der Wunsch, die Musik gemeinsam mit einer Live-Band umzusetzen. Dieses Vorhaben starten wir gerade. Die Besetzung besteht aus Schlagzeug, Bass, einem Sänger und einer Sängerin.
Der Bass erzeugt zugleich den Gitarrensound. Sein Signal läuft dafür auf zwei getrennten Wegen in zwei Verstärkersysteme. Das verlangt eine besondere Spielweise: Der Bass muss so gespielt werden, dass zugleich ein sinnvoller Gitarrenpart entsteht. Beide Klangwelten sollen musikalisch zusammenwirken und eigene Aufgaben übernehmen.
Wir entwickeln diese Spielweise gerade gemeinsam. Wenn daraus künftig auch Veröffentlichungen entstehen, freuen wir uns darüber. Diese neue Live-Besetzung ist der nächste Schritt nach dem bereits abgeschlossenen Soloprojekt.
Das Buchprojekt
Das KDP-Buch trägt den Titel „The Silent Gallery: Bilder, die bleiben. Songs, die weiterführen.“. Es ist noch nicht veröffentlicht. Das Probeexemplar ist unterwegs; ein Amazon-Kauflink wird erst mit der Veröffentlichung ergänzt.