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Eigene Veröffentlichungen / Sonic Flames

The Burning Chrome
Symphony Dreamscape

Ein Konzeptalbum in fünfzehn musikalischen Kapiteln – und eine Einladung, Musik auf mehreren Wegen zu entdecken: Song für Song im Webplayer, beim Lesen im Begleitbuch und auf der eigenen Albumwebsite.

Buch in Vorbereitung · Probeexemplar unterwegs

Albumcover von Sonic Flames: The Burning Chrome Symphony Dreamscape

Ein Wunsch, der lange geblieben ist

1975 hörte ich bei meinem Cousin zum ersten Mal „Tarkus“ von Emerson, Lake & Palmer. Mich faszinierte, wie die Songs eines Albums eine zusammenhängende Geschichte erzählen konnten. Damals entstand der Wunsch, selbst einmal ein solches Album zu machen.

Fünfzig Jahre später wurde daraus „The Burning Chrome Symphony Dreamscape“. Während wir mit meiner damaligen Band Kick the Wall zunehmend Coverversionen spielten, wollte ich wieder etwas Eigenes schaffen. Mit „Russian Stuff“ entstand das erste Stück.

Eine Geschichte, viele musikalische Perspektiven

Den Ausgangspunkt bildet William Gibsons Kurzgeschichte „Burning Chrome“. Ihre Welt aus Technik, Sehnsucht und gefährlichen Träumen wurde zur Inspiration für fünfzehn Songs. Neben dem großen Coup von Bobby Quine und Automatic Jack interessierten mich besonders Rikki, ihre Wünsche und die unausgesprochenen Gefühle zwischen den Figuren.

Mit jedem Song kamen neue Ideen hinzu. Statt das gesamte Album auf einen Stil festzulegen, bekam jedes Kapitel seinen eigenen musikalischen Ausdruck. In der gemeinsamen Arbeit entwickelten die Stücke ihr eigenes Leben: Aus vorbereiteten Spuren wurden eingespielte Arrangements, und manche frühen Entwürfe blieben als endgültige Aufnahmen erhalten.

Die Stimme des Albums

Für dieses Album hatte ich lange eine bestimmte Stimme im Kopf. Über AirGigs fand ich schließlich Scott West aus Los Angeles. Er sang zunächst zwei Songs ein und schickte seine Aufnahmen als Audiodateien. Im Verlauf des Projekts entstanden auch Fassungen mit Raphael. Für das fertige Album entschied ich mich für Scotts Stimme als durchgehendes musikalisches Bindeglied.

Musik hören und ihre Geschichte entdecken

Für mich endet dieses Projekt nicht beim Abspielen des Albums. Jeder Song lässt sich auf der Website einzeln hören, während die dazugehörigen Texte und Bilder einen weiteren Zugang eröffnen. Das Begleitbuch gibt diesen Hintergründen auch auf Papier Raum. So kann man zwischen Hören, Lesen und Betrachten wechseln und sich Zeit für die einzelnen Kapitel nehmen.

Das KDP-Booklet: Bilder, Texte und Hintergründe

Das Buch ist noch nicht veröffentlicht. Das Probeexemplar ist unterwegs. Einen Amazon-Kauflink ergänze ich nach der Veröffentlichung.

Das begleitende Buch erweitert die Musik um Bilder, Songtexte und persönliche Hintergründe zur Entstehung. Die fünfzehn Songs geben auch hier die Kapitel vor. QR-Codes verbinden die gedruckten Seiten mit der Musik auf der begleitenden Website.

Die Songtexte dokumentieren die für die Aufnahme geschriebenen Vorlagen. Scotts gesungene Interpretationen können in einzelnen Formulierungen, Wiederholungen und Phrasierungen davon abweichen.

Die Website: hören und weiterlesen

Auf der eigenen Albumwebsite lassen sich die fünfzehn Songs vollständig anhören. Coverbilder, Liedtexte und Hintergrundgeschichten begleiten die Musik. Die Inhalte sind auf Deutsch und Englisch zugänglich.

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